Bitte benutzen Sie nicht den Internet Explorer! Gründe, warum Sie hier Darstellungsfehler sehen, können Sie hier nachlesen.

Start Artikel / Berichte aus der Pfarrei Artikel und Berichte 2005-2009

25.5.2006 - Bruder und Pfarrer Hans-Rudolf Pietzonka wird 70

Unser Bruder Hans-Rudolf Pietzonka wurde 70. Die Geburtstagsfeier wurde in Niederdielfen gefeiert.
extern weiterlesen

Innenrenovierung der Kath. Kirche Herz-Jesu Dielfen

Am Montag, den 06. Juni haben die Arbeiten zur Innenrenovierung begonnen. Zuvor haben einigen Gemeindemitglieder die Kirche ausgeräumt, z. B. Kerzenständer, Priesterstuhl, Kreuzwegbilder, Blumengestecke und vieles mehr. Am Montag, den 06.06. wurden die Bänke aus dem historischen Teil ausgeräumt und in einer Halle gelagert. Die Bänke aus dem neuen Teil der Kirche wurden im alten Teil zwischengelagert, bis das Gerüst im neuen Teil aufgestellt war, anschließen wurden die Bänke wieder in den neuen Teil unter das Gerüst gestellt. Die Orgel wurde komplett eingepackt um sie vor Staub und Dreck zu schützen. Im historischen Teil wurden Gruben ausgehoben, die für die Wärmetauscher der neuen Heizungsanlage benötigt werden. Im rückwärtigen Bereich des Altarraumes wurde die Absenkung von zwei Stufen beseitigt. Die weiteren Arbeiten und Fortschritte werden in Bilder festgehalten. Jeder finanzielle Beitrag zur Unterstützung der Innenrenovierung ist herzlich willkommen.


Sparkasse Siegen
IBAN: DE20460500010055008247
BIC: WELADED1SIE
Stichwort: "Kirchenrenovierung Herz-Jesu Niederdielfen"

50 Jahre Eisern

Die Rede zum Jubiläum finden Sie unter dieser Seite.

50 Jahre Maria Königin Eisern - Impressionen

Griechenland -- Höhepunkte im Antiken Hellas


Rundreise des Pastoralverbundes Südliches Siegerland in die Antike


33 Teilnehmer aus den verschiedenen Gemeinden des Pastoralverbundes haben auf die Initiative und unter der Leitung des Pastors H.-R. Pietzonka vom 10. - 17. 10. 2009 auf einer Busfahrt quer durch den Peloponnes und den südlichen Teil des griechischen Festlandes bedeutende Stätten des antiken Griechenlands kennengelernt.
Eine griechische Reiseleiterin, die fast ganz akzentfrei deutsch sprach, empfing die Gruppe am Flughafen in Athen und zeigte auf der obligatorischen Stadtrundfahrt am Nachmittag eine Fülle baulicher Sehenswürdigkeiten. Zum Abschluss des ersten Tages feierte der Pastor mit der Gruppe am Seitenaltar einer Athener Kirche eine Vorabendmesse.
Jeden Morgen holte ein Busfahrer, der -- wie auch die Reiseleiterin -- die ganze Zeit über bei der Gruppe blieb, die Teilnehmer am jeweiligen Hotel ab. Der Pastor sprach vor Fahrtbeginn ein kurzes Gebet oder ein paar besinnliche Worte, und dann begannen die Fahrten zu den vorgesehenen Höhepunkten griechischer Kultur und Geschichte: zur Akropolis, einem mythischen Zufluchtsort der Götter, Könige und Helden; nach Kap Sunion mit dem Poseidon-Tempel; nach Alt-Korinth, der einst wohlhabenden Handelsmetropole und der Stadt des Apostels Paulus; nach Mykene, der homerischen Stadt der Atreiden mit ihren riesigen Kyklopenmauern und dem imposanten Löwentor; nach Epidaurus mit dem weltberühmten und besterhaltenen antiken Theater; Sparta und Mistras, Olympia und Delphi und schließlich nach Kalambaka mit dem überwältigenden Eindruck der bekannten Meteora-Klöster auf gewaltigen Granitfelsen; Weiterfahrt zu den Thermopylen und zum Ausgangspunkt der Reise: Athen. Während der Besichtigungen der antiken Ruinen und Baudenkmäler konnte die Reiseleiterin durch ihr vielseitiges profundes Wissen über griechische Geschichte, Mythologie, Kunst und Religion den Teilnehmern der Reise die Bedeutung der Ruinenstätte und der kostbaren Exponate in den Museen nachvollziehbar und erlebbar machen.
Während der langen Busfahrten (insgesamt 1.400 km) hat die Reiseleiterin auch über das heutige Griechenland informiert: über Politik, Wirtschaft, Verkehr, Schulwesen, Gesellschaft, ethnische Spannungen etc. Da der Busfahrer sehr sicher und Äußerst umsichtig fuhr, konnte man unbeschwert die abwechslungsreiche, gebirgige und stark zerklüftete Landschaft des Peloponnes und die Thessalia-Ebene des Festlandes mit Olivenhainen und Weinbergen genießen und sich über den ständigen Wechsel von Land und Wasser freuen.
Zum positiven Gelingen der Fahrt hat wesentlich der homogene Charakter der Gruppe beigetragen: die ungezwungenen Gespräche und das gesellige Beisammensein während und nach den Mahlzeiten, vor allem auf der Dachterrasse des 9 Stockwerke hohen Hotels in Athen bei griechischem Wein und Ouzo und einem wunderschönen Blick auf das erleuchtete Athen und die angestrahlte Akropolis.
Spätestens bei der Landung in Frankfurt konnten alle Teilnehmer mit Dankbarkeit auf eine beeindruckende und erlebnisreiche Reise zurückblicken. Zum Schluss sei dem Pastor noch einmal für seinen Einsatz herzlich gedankt. Vielleicht kann eine Reise wie diese Griechenlandfahrt auch ein kleiner Baustein für das Zusammenwachsen der einzelnen Gemeinden im Pastoralverbund sein.

Bericht von Herrn Laschet


 

weiter Bilder der Griechenlandfahrt

"Mut zum Aufbruch jenseits falscher Routine" - Weihe von sechs Diakonen im Eichstätter Dom

Eichstätt, 28.06.2008. (pde) - Vor "Ängstlichkeit, die sich an Formen klammert" hat Bischof Gregor Maria Hanke bei der Weihe von sechs Priesteramtskandidaten der Diözese Eichstätt zu Diakonen gewarnt. Priester und Diakone sollten Geistliche sein, die dem Geist Gottes vertrauen. Geistliches Leben dürfe nicht in falscher Routine erstarren und damit in einer Haltung, die sich niederlässt und nicht mehr aufsteht. "Fasst immer wieder den Mut, aufzustehen, um aufzubrechen in die Osterwirklichkeit des Herrn", forderte der Bischof die neu geweihten Diakone bei dem Gottesdienst im Eichstätter Dom auf.
Der Ruf in die Nachfolge Jesu beinhalte zwar immer auch die Dimension des Verzichts. So geloben die Diakone vor der Weihe ein eheloses Leben, "um frei zu werden für den Herrn". Nachfolge Jesu im Weiheamt eröffne aber viel mehr noch eine neue Wirklichkeit. Deshalb sei die Diakonatsweihe nicht so etwas wie eine "Freisprechungsfeier" zum Abschluss einer Lehrzeit aus Theologiestudium, Seminarausbildung, geistlicher Begleitung und Praktika, die zu "Fachleuten Gottes" diplomiere. Wer dem Ruf Jesu in seinen besonderen Dienst folge, wage vielmehr den "Aufbruch in die österliche Wirklichkeit" und erfahre damit: "Gott eröffnet neues Leben in Fülle, das bleibt".

Der Weg des Aufbruchs orientiere sich im Blick auf Jesus Christus und die Gebote Gottes. Das und nicht die gerade aktuelle öffentliche Meinung müsse Maßstab des seelsorglichen Handelns sein. Wer glaube, man müsse nur in der Sprache der Menschen reden und dann habe man die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, der baue auf ein "manipuliertes Pfingstwunder": "Heiliger Geist kann nicht durch Psychologie und Methode ersetzt werden". Die neuen Diakone ermunterte Bischof Hanke: "Steht auf und werdet Zeugen der Auferstehung und Herrlichkeit des Herrn."

Zu Diakonen für das Bistum Eichstätt wurden geweiht:
Martin Becker (Heimatpfarrei: St. Johannes Baptist, Wilnsdorf-Rödgen, Praktikumspfarrei: Heiligste Dreifaltigkeit, Nürnberg-Langwasser), Michael Harrer (Heimatpfarrei: St. Johannes der Täufer, Wachenzell, Praktikumspfarrei: St. Johannes, Neumarkt), Peter Hauf (Heimatpfarrei: Dompfarrei Mariä Himmelfahrt, Eichstätt, Praktikumspfarrei: Zu Unserer Lieben Frau, Neumarkt), Michael Krüger (Heimatpfarrei: St. Nikolaus von der Flüe, Haibach, Praktikumspfarrei: St. Maximilian Kolbe, Nürnberg-Langwasser), Michael Radtke (Heimatpfarrei: St. Alban, Lebach-Thalexweiler, Praktikumspfarrei: Christkönig, Roßtal) und Christoph Wittmann (Heimatpfarrei: Erzengel Michael, Lauterhofen, Praktikumspfarrei: Münsterpfarrei Mariä Himmelfahrt, Wolframs Eschenbach)

(pde-Fotos: Andreas Schneidt und Marco Schneider)

Priesterweihe Martin Becker 2009

 2009Eichstätt, 02.05.2009. (pde) -- Sieben Diakone hat Bischof Gregor Maria Hanke am 2. Mai im Eichstätter Dom zu Priestern für das Bistum Eichstätt geweiht. Angesichts des Priestermangels sei dies ein Tag großer Freude für das Bistum, so der Bischof von Eichstätt in seiner Predigt. „Angesichts des Gläubigenmangels lädt dieser Tag gleichfalls zur Freude ein, stellt uns doch die Priesterweihe den missionarischen Aspekt der Kirche vor Augen“: Jesus sendet Menschen aus, damit sie sein Kommen vorbereiten. „Wie immer die Mangelerscheinungen der Kirche aussehen mögen – die Kirche als der Leib Christi bleibt auf inneres und geistliches Wachstum angelegt und wächst“.

Die Entscheidung zum priesterlichen Dienst könne als ein mutiger Schritt bezeichnet werden, sagte Bischof Hanke im dicht gefüllten Dom. Denn wer sich heute für die Berufung als Priester entscheide, dem wehe gesellschaftlich der Wind ins Gesicht. Priesterliche Sendung brauche eine starke Hoffnung, die im Jenseits gründet. Priester sollten nicht Kirchenbeamte, sondern „Träger der Osterhoffnung“ sein. Das dürfe aber nicht zu einer Flucht aus der Welt führen, sondern bedeute vielmehr: Wissen für wen man geht und welche Hoffnung einen trägt. Der Weitblick über den Horizont des irdischen Lebens hinaus ermutige zum Einsatz für Christus in Lebenslagen, die rein menschlich betrachtet als aussichtslos erscheinen müssen.

Entscheidend für den priesterlichen Dienst sei es, den Blick auf den auferstandenen Jesus zu richten und diese Perspektive den Menschen nahe zu bringen. „Euer Leben soll fortan die Berufung sein und Berufung gibt wahres Leben“, wandte sich der Bischof in seiner Predigt vor der eigentlichen Weihehandlung an die Weihekandidaten. Man könne als Gesandter Christi nicht zwei Geschichten leben: die Berufungsgeschichte und die Lebensgeschichte, „man kann sie nicht nebeneinander oder abwechselnd leben, sie müssen in eins gehen“. Der Priester sei mehr als ein geistlicher Regisseur, sondern solle vor allem „Liturge Christi Jesu“ sein, der seinen gesamten Einsatz als sakralen Dienst versteht. Priesterlicher Dienst heiße, die Menschen auf dem Weg begleiten, immer mehr Christus ähnlich zu werden.

Zu Priestern für die Diözese Eichstätt wurden geweiht:

Martin Becker (Heimatpfarrei: St. Johannes d. Täufer, Wilnsdorf-Rödgen; Praktikumspfarrei: Heiligste Dreifaltigkeit Nürnberg-Langwasser), Peter Gräff (Heimatpfarrei: Heilig Kreuz, Bad Kreuznach; Praktikumspfarrei: St. Ägidius, Dietfurt), Michael Harrer (Heimatpfarrei: St. Johannes der Täufer, Wachenzell, Praktikumspfarrei: St. Johannes, Neumarkt), Peter Hauf (Heimatpfarrei: Dompfarrei Mariä Himmelfahrt, Eichstätt; Praktikumspfarrei: Zu Unserer Lieben Frau, Neumarkt), Michael Krüger (Heimatpfarrei: St. Nikolaus von der Flüe, Haibach; Praktikumspfarrei: St. Maximilian Kolbe, Nürnberg-Langwasser), Michael Radtke (Heimatpfarrei: St. Alban, Lebach-Thalexweiler; Praktikumspfarrei: Christkönig, Roßtal), Christoph Wittmann (Heimatpfarrei: Erzengel Michael, Lauterhofen; Praktikumspfarrei: Mariä Himmelfahrt, Wolframs-Eschenbach).


Weitere Bilder unter http://www.bistum-eichstaett.de/presse/bildarchiv/priesterweihe/ .

Fahrt nach Winningen und Maria Laach -- 2009

Für den 19.09.09 hatten die Dielfer Frauen (kfd) einen Ganztagesausflug nach Winningen an der Mosel und Maria Laach geplant und dazu Interessierte aus der Pfarrei bzw. aus dem Pastoralverbund eingeladen.
Um 7.30 Uhr ging die Fahrt mit dem vollbestzten Bus in Richtung Koblenz los. Ob es wohl wieder ein Frühstück gibt? Tatsächlich! Auf einem Parkplatz nahe Koblenz wurden wir mit einem super Sekt-Frühstück verwöhnt.
Im Moselort Winningen haben wir bei einer Stadtführung Interessantes gehört und gesehen: Die positiven und negativen Seiten der Bahnlinie, die Hochwassermarkierungen, das Geburtshaus des Autopioniers Dr. August Horch, das Regionalradio und last but not least: Was hat die Hexe mit dem Wein zu tun?! Da mußten wir natürlich die Probe auf´s Exempel machen und gönnten uns genußvoll ein "Viertele" als Apéritif!
In Maria Laach konnte man sich aus einem vielfältigen Angebot wie ars litugica (Buchhandlung), Villa Reuther (Klosterschreinerei), Klostergärtnereiund Klosterkirche ein eigenes Programm bilden, Kaffee und Kuchen eingeschlossen. Die gemeinsame Teilnahme an der Vesper der Benediktiner-Mönche in Maria Laach bildete den Abschluss eines gelungenen Ausflugs.

Palmsonntag in Niederdielfen 2007

Palmenweihe vor dem Pfarrheim in Niederdielfen.

 200Mit dem Palmsonntag beginnt in der katholischen Kirche die Heilige Woche.
An diesem Sonntag wird in der Liturgie des Einzugs Jesu in Jerusalem gedacht, als er auf einem Esel indie Stadt ritt und ihm mit Palmwedeln und dem Ruf „Hosanna dem Sohne Davids“ gehuldigt wurde. Die Palme war von alters her das Symbol für die
Unabhängigkeit Israels, von daher für die Römer eine besondere Provokation. Der Esel wiederum war nach dem Propheten Zacharia das Symbol des gewaltlosen Friedenskönigs und das Bekenntnis zur Bescheidenheit. Sie legten die Palmzweige und meist Tücher auf den Boden vor Jesus, so dass er mit seinem Esel darüber ritt, heißt es in der Überlieferung.
In Niederdielfen fand die Palmenweihe feierlich vor dem Pfarrheim statt. Zahlreiche Gläubige hatten sich vor dem Hochamt dort versammelt. Andere warteten in der Herz-Jesu-Kirche, wohin die Zeremonie per Funkmirophon übertragen wurde. Die Kinder erhielten Palmzweige mit bunten Bändern. Anschließend zogen Priester, Messdiener und Gläubige in einer Prozession in die Kirche ein. Es folgte ein Festgottesdienst unter Leitung des Geistlichen Rates Pfarrer Hans-Rudolf Pietzonka und unter Mitwirkung von Diakon Hubert Berschauer. Im Gottesdienst wurde das Evangelium vom Leiden des Herrn, die Passion nach Lukas vorgelesen. Kinder hatten in der Zeit des Gottesdienstes eine Kinderstunde im Pfarrheim.
Am Gründonnerstag findet um 20.30 Uhr in der Herz-Jesu Kirche in Niederdielfen eine Abendmahlmesse statt. Anschließend ist Betstunde und Jugendkreuzweg. Am Karfreitag ist um 15.00 Uhr Kinderkreuzweg, insbesondere sind die Kommunionkinder sehr herzlich eingeladen. Die Liturgiefeier findet um 17.00 Uhr statt.
Am Karsamstag findet um 19.00 Uhr die Feier der Osternacht, mit Segnung des neuen Feuers vor der Kirche, Weihe des Taufwassers und
Tauferneuerung statt. Anschließen landen die Messdiener zum Osterfeuer sehr herzlich ein.