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Erfolgreiches Ökumenisches Glockenfest

Am 24. Juni 2012 feierten die Kath. Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist Rödgen und die Ev. Ref. Kirchengemeinde Rödgen zu Ehren der 500 Jahre alten Marienglocke ein großes Fest.
Schon zwei Wochen vorher wurde es durch ökumenische Veranstaltungen wie den gemeinsamen Bibelabenden und dem gemeinsamene Taizégebeten eingeläutet.
Der Feiertag selber begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in beiden Kirchenschiffen der "Simultankirche". Zum Segen traf man sich unter dem gemeinsamen Turm zum Klang der Marienglocke und des Posaunen Chores, die mit der Gemeinde "Großer Gott wir loben dich" anstimmten.
Danach waren alle zu einem bunten Nachmittag ins ev. Gemeindezentrum eingeladen. Mittagessen und Kaffeetrinken wurden bereichert von musikalischen Einlagen des ökumensichen Projektchores und des Posaunenchores, sowie von einem Vortrag des Glockensachverständigen Herrn Peter.
Insgesamt ein absolut gelungenes ökumenisches "Projekt", an dem alle Beteiligten große Freude hatten. Es wäre sicher nicht so gut gelaufen, wenn nicht so viele Helferinnen und Helfer mit angepackt hätten und durch ihre Weise das ganze Vorhaben unterstützt hätten. Die rund 200 Besucher schienen auf alle Fälle zufrieden gewesen zu sein.

Nochmals an dieser Stelle einen ganz besonderen Dank an Pfarrer i.R. Weber, der durch seine persönlichen Recherchen auf die Idee gekommen ist und die Energie hatte, für diese Idee weitere Begeisterte zu finden, die es dann mit ihm aufgrund der Zustimmung beider zuständiger Gremien in die Realität umgesetzt haben.


 

Priesterjubiläum

Am 26. August feierten wir mit unserem Pastor und Bruder Hans-Rudolf Pietzonka einen Dankgottesdienst zu seinem 50. Priesterjubiläum (27. Juli).

Unser Bruder und Pastor, Pfarrer Hans-Rudolf Pietzonka wurde zum 31.10.2010 in den Un-Ruhestand versetzt

Am 26. Juli 1962 wurde Hans-Rudolf Pietzonka in Paderborn zum Priester geweiht. Nach Stationen als Vikar von St. Augustinus Keppel in Dahlbruch mit Hilchenbach und Herzhausen wechselte er 1965 zunächst als Vikar in die Pfarreien Rödgen und Wilnsdorf.
Seit 1974 ist er Pfarrverwalter und ab 1976 Pfarrer von St. Johannes Baptist Rödgen mit der Pfarrvikarie Herz-Jesu in Niederdielfen und der Filialgemeinde Maria Königin Eisern.
2003 wurde er gleichzeitig zum Pfarrverwalter von St. Theresia Neunkirchen und 2004 auch von St. Martinus Wilnsdorf ernannt. Dem 2003 neu gegründeten „Pastoralverbund Südliches Siegerland" steht er seitdem als als Leitender Pfarrer vor.
Viele weitere Funktionen und Aufgaben (u.a. Dekanatspräses der Frauengemeinschaft, Bezirkspräses der Kolpingsfamilie u.v.m.) hat er während dieser Zeit übernommen.
Im Jahr 2006 wurde er von Erzbischof Hans-Josef Becker mit dem Ehrentitel Geistlicher Rat ausgezeichnet.
Mit 74 Lebensjahren darf er nun von seinen zahlreichen Verpflichtungen als Pfarrer, Pfarrverwalter und Leitender Pfarrer entbunden werden. Erzbischof Hans-Josef Becker gab seinem entsprechenden Antrag zum 31.10.2010 statt.

Als Dank für seinen jahrzehntelangen Dienst als Pfarrer, Pfarrverwalter und Leitender Pfarrer und Dank für seine Bereitschaft, weiterhin in unserer Pfarrei als "Opa des Pastoralverbundes" (Zitat von Pfarrer Pietzonka) zu wirken, feierte die Gemeinde mit Gästen aus dem ganzen Pfarrverbund einen großen Gottesdienst. Rund 130 Messdiener, die heute oder früher ihren Dienst am Altar verrichteten und die Pastöre des Pastoralverbundes kamen um in der Liturgie mitzuwirken. Die Rödgener-Schola, der Projektchor (Leitung Frau Wehn) und die Instrumentalisten (Alexander Heupel, Orgel; Eva Junkersfeld, Violine; Monika Menke, Querflöte) sorgten für einen passenden musikalischen Rahmen. Dechant Wegener, Kirchenvorstand Schneider, der ev. Pfarrer Siekermann und Bürgermeisterin Schuppler hatten im Anschluss an den Gottesdienst in der Kirche noch die Möglichkeit dem "Bruder" sozusagen von offizieller Seite für sein Engagement und seine Verdienste im kommunalen und kirchlichen Gemeindeleben zu danken. Unzählig vielen Menschen ist er in langen Jahren z.T. von Kindesbeinen an ein seelsorgerischer Wegbegleiter. Im geselligen Rahmen unter der Kirche nutzten noch viele die Gelegenheit an den Bruder ein persönliches Wort zu richten und so manch einer sagte zu ihm: "Gut, dass du bei uns bleibst."

Sizilienreise des Pastoralverbunds SüSi

Fast einmal rund um Sizilien führte eine Reise, die unter der geistlichen Begleitung von Pfr. Hans-Rudolf Pietzonka 25 Damen und Herren aus dem Pastoralverbund Südliches Siegerland vom 8.-15. Oktober unternahmen.

Von Frankfurt ging es zunächst mit dem Flugzeug nach Palermo.
Den Sonntag verbrachte die Gruppe in Palermo, wo auf dem Monte Pelegrino in der Wallfahrtskapelle der heiligen Rosalia die Sonntagsmessse gefeiert wurde.
Ab Montag wurden mit dem Bus die Städte Erice, Trapani, Segesta, Agrigent und Cefalu besucht.
Sizilien hat eine lange und sehr wechselvolle Geschichte: Griechen, Römer, Hugenotten und andere Völker haben dort schon geherrscht und dementsprechend gibt es viele interessante Gebäude und Ausgrabungen aus allen Epochen: mehrfach umgebaute Tempel,  Tempel und Moscheen  die zu Kirchen umgebaut wurden und vieles andere.  Durch mehrere sachkundige Fremdenführer wurden die Geschichte, die Bauwerke und die Ausgrabungen den Reisenden ausführlich erläutert.

Zwei typisch sizilianische Landgüter mit Oliven-, Wein- und Citrusfruchtproduktion, wo auch jeweils ein landestypisches Mittagessen serviert wurde, waren die kulinarischen Höhepunkte der Reise.

Später wurde das Quartier nach Giardini Naxos verlegt und von dort aus Taormina, Syrakus und der Ätna besucht.
Der Besuch des Ätna mittels Kabinenseilbahn und Unimogs bis in 2900 Meter Höhe stellte einen Höhepunkt besonderer Art dar: Eine Landschaft, wie man sich die Mondoberfläche vorstellt.
Von Giardini Naxos ging es dann über den Flughafen Catania wieder zurück nach Frankfurt, wobei der Flughafen wegen einer Blockade ab der Autobahnausfahrt zu Fuß aufgesucht werden musste, was der Reise einen zusätzlichen, leicht abenteuerlichen Touch verlieh.

So waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Wissen bereichert und froh, das heimatliche Siegerland wieder sicher erreicht zu haben.

Besuch des Ritterordens vom Hl. Grab zu Jerusalem

Am 12. Juni machten die Ritter vom Hl. Grab zu Jerusalem von der Komturei St. Benedikt in Meschede Station in unserer Pfarrei. Nachdem sie bereits über das älteste hiesige katholische Krankenhaus St.Marien informiert worden waren, im Schlossmuseum einiges über die interessante Konfessionsgeschichte des Siegerlandes erfahren hatten, ließen sie schließlich nach einem Besuch in der Klosteranlage Eremitage den Tag mit einem Gottesdienst in der St.-Johannes-Baptist-Kirche auf dem Rödgen ausklingen. Propst Michael Feldmann leitete den Gottesdienst.

Hier einige Informationen zum Orden (weiter Infos unter www.ritterorden.de). Der Orden der Ritter vom Hl. Grab zu Jerusalem

  • ist ein päpstlicher Orden, eine Gemeinschaft des Betens, der Spiritualität und der Aktion. Ihm gehören katholische Laien - Damen und Herren - und Geistliche an.
  • hat zum Ziel die Förderung der christlichen Lebensführung seiner Mitglieder sowie
  • die geistige und materielle Unterstützung der Aktivitäten und Einrichtungen der Katholischen Kirche im Heiligen Land, insbesondere der des Lateinischen Patriarchats, so z. B. den Bau und die Unterhaltung von Kirchen, Schulen, Kindergärten, Altenheimen, Krankenstationen sowie die Hilfe für sozial schwache und alte Menschen.
  • pflegt Gemeinschaft in Gottesdiensten, Vorträgen und Gesprächen sowie Pilgerfahrten,
  • ist weltweit in 30 Staaten verbreitet, mit 20.000 Mitgliedern in 50 Statthaltereien,
  • Großprior ist der Lateinische Patriarch in Jerusalem, 

Bruder und Pfarrer Hans-Rudolf Pietzonka wird 70

Unser Bruder Hans-Rudolf Pietzonka wurde 70. Die Geburtstagsfeier wurde in Niederdielfen gefeiert.
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