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Die Kirche Maria-Königin in Eisern

Die Kirche in Eisern

Die Kirche in Eisern ist die jüngste Kirche in der Pfarrei Rödgen.
Der Bau begann mit der Grundsteinlegung am 6.12.1957.
Obwohl der damalige Wilnsdorfer Pastor Hebbeker gegen den Bau der Kirche war, beschlossen der damalige Küster Berthold Lück und der späterer erste Orgelspieler der Kirche in Eisern Paul Müller, auf eigene Kosten den Bau der Kirche.
Bis zu dem damaligen Zeitpunkt gingen die katholischen Christen zur Andacht in die Rödgener St. Johannes Baptist Kirche oder auch zeitweise in die Privatwohnung von Berthold Lück, Eiserntalstraße 513.
Noch heute wohnen dort seine Nachkommen.
Schließlich kam es ein Jahr später zum Richtfest der Kirche und wiederum ein Jahr später zur Einsegnung der Kirche durch Dechant Klens, Eiserfeld.

Im Jahre 1974 wurde nun auch das Pfarrheim in kompletter Eigenleistung überwiegend von den Mitgliedern der kurz darauf gegründeten Kolpingfamilie Eisern und dem Hauptinitiator Paul Schmitz aus der Rindsdorfer Straße gebaut.
Kurz darauf wurde von ihm "ganz nebenbei" auch die Stützmauer an der Straße gebaut.
Es wird berichtet, dass er den ganzen Tag auf dieser Baustelle verblieb und noch nicht einmal zum Essen nach Hause ging obwohl es nur etwa 100 Meter entfernt war.
So wachte er die ganze Zeit auf der Baustelle und hat jeden der vorbeikam überredet und überzeugt an dem Bau mitzuhelfen.